Wir sind Aloe!

Hallo,
die Idee lautet “Aloe als ein Commons”. Bald werde ich Workshops zu genau diesem Thema anbieten. Ein erstes Plakat habe ich schon gemeinsam mit Joni Toni gemacht. Hier könnt ihr reingucken: Aloe Vera Blatt Nr.1

Hier könnt auch schon Aloe haben, wenn ihr einen Teil der Ableger und eure Erfahrungen weiterschenkt.

Meldet euch unter hallo(ed)leila-berlin.de

Erste Schritte in die Offenheit

Hi,

ich (Nikolai) bin weder Experte für Open Source, noch fürs Gärtnern. Aber die Kombination fasziniert mich. Warum? Das Offenlegen von Wissen und vor allem Wissen, das einen Nutzen hat, ist mir wichtig. Um in einer Gesellschaft zu leben ist Offenheit und Ehrlichkeit zentral. In der Wissenschaft ist das auch so. (In der Wirtschaft, naja). Das Internet jedenfalls revolutioniert unser Wissen, damit auch unser Denken, Erkennen, Handeln.

Auf der anderen Seite beobachte ich, dass Gärtnern ein “blinder Fleck” z.B. von Piraten ist. Gärtnern ist zentral, weil man sich nicht (nur) von Tiefkühlpizza ernähren sollte. Gerade das Zurückholen von  Wertschöpfung (inhouse) wie Gärtnern finde ich spannend. Um sich unabhängig von einer Nahrungsmittelindustrie zu machen, die ausreichend schlechte Seiten hat. Natürlich möchte ich nicht das Rad neu erfinden, sondern mit euch gemeinsam relevantes Wissen offenlegen, sehr relevantes wie ich finde.

So vom Schreiben zur Aktion. 2014 steht folgendes auf dem Programm. Das will ich tun.

1. Offenes Obst, Essbare Stadt z.B. Andernach, aber auch Pankow und ganz Berlin –> Vernetzung der Initiativen z.B. Stadt-macht-satt etc.
2. Offenes Saatgut. -> Tauschbörsen
3. Offenes Wissen vermitteln “Wie weit ist Urban gardening in Berlin möglich? Wie groß sind die Potenziale?” –> Projekt 50 Schritte
4. Offener Garten/OpenSourceGarten. Dokumentation. Karow -> Immer Donnerstags 11-17 Uhr. Bitte meldet euch an: nikolai@leila-berlin.de

Start frei

Hello my friend! Stay a while and listen to me.

Hier geht’s darum Ökos und Techs (GärtnerInnen und OpenSource-Fans) miteinander zu verbinden. Uh, das wird systemrelevant.

Das ist ein ewiger Wunsch von Silke Helfrich, denn Natur und Wissen sind eigentlich Gemeingüter oder besser Commons.

Silkes Blog ist hier: http://commonsblog.wordpress.com/